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Wirbeltechnik,Trapezgewinde,Gewindetechnik,Gewinde,Schneckenelemente,Wirbelmaschinen
Knetblock,Gehäuse,Zylinder,Tragwellen,Mischteil

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Geschichte

2009

Auslieferung der bis dato größten Wirbelmaschine, 100 KW Antriebsleistung, 9 Achsen, Gewicht 40 t, Maschinengröße L 10 m x H 4 m x B 4 m
2006
Auslieferung der ersten Wirbelmaschine mit Torquemotorentechnologie an Spindel-kasten und Reitstock zum Wirbeln von Ein- und Zweigängigen Excenterschnecken.
2001
Jubiläumsfeier "125 Jahre Burgsmüller"
1994 Mitglied der KraussMaffei Gruppe mit Sitz in München"
1992 Umfirmierung in Burgsmüller GmbH
1990 Übernahme durch Hermann Berstorff Maschinenbau GmbH, Hannover
1980 Erweiterung der Fertigungskapazitäten durch Hallenneubau
1974 Inbetriebnahme der 1. CNC Wirbelmaschine
1973 Patent für Innenwirbelaggregat für die Reaktorgehäuse
1969 Patent für Kreuzrollenlager
1967 Wiederbeginn der Fertigung von Einrichtungen und Werkzeugen für Tieflochbohren
1966 Patent für Hubwirbeln
1966 1. Patent für Kurbelwellenwirbeln
1963 Patent für Wälzwirbeln
1948 Konstruktion und Bau des Außengewindewirbelaggregates für die Bearbeitung von Verstellspindeln durch H. Burgsmüller & Söhne
1946 Wiederaufnahme des Produktionsbetriebes
1945 Komplette Demontage von H. Burgsmüller & Söhne GmbH
1943 1. Patent für Aussenwirbeln
1942 Gewindewirbeln für Innengewinde; 1. Patent für Innenwirbeln
1939 Patenterteilung für das BTA-Tiefbohrverfahren
1938 Entwicklung des BTA-Tiefbohrverfahrens unter maßgeblicher Beteiligung von H. Burgsmüller & Söhne GmbH
1929 Umfirmierung in H. Burgsmüller & Söhne GmbH
1906 Umzug an den jetzigen Firmensitz, Hainbergstraße 1
1876 Gründung der Firma Burgsmüller durch Hermann Burgsmüller in Kreiensen, Bahnhofstrasse 2
   
   

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